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	<title>homofaber.com &#187; Windows</title>
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	<description>Notizen zur Kultur Technik</description>
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		<title>Zehn Tipps: So schützen Sie sich im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 21:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesunder Menschenverstand hilft vor Angriffen aus dem Internet. Was heißt das genau? Hier folgen die wichtigsten zehn Tipps. So banal es klingt: Bleiben Sie wachsam bei allen eintreffenden Mails, Fehlermeldungen und Webseiten. Ein Virenscanner ist ein Muss auf jedem Windows-Rechner. Dabei ist aber jedes Antivirenprogramm nur so gut, wie es aktuell ist. Die täglich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunder Menschenverstand hilft vor Angriffen aus dem Internet. Was heißt das genau? Hier folgen die wichtigsten zehn Tipps.<span id="more-369"></span></p>
<ol>
<li>So banal es klingt: Bleiben Sie wachsam bei allen eintreffenden Mails, Fehlermeldungen und Webseiten.</li>
<li>Ein Virenscanner ist ein Muss auf jedem Windows-Rechner. Dabei ist aber jedes Antivirenprogramm nur so gut, wie es aktuell ist. Die täglich von den Programmen angebotenen Updates sollte man auch täglich befolgen.</li>
<li>Ebenso sollte man sein Windows-System stets auf dem neuesten Stand halten – so lästig es auch sein mag, immer wieder aufs Neue die automatisch angebotenen Updates zu bestätigen.</li>
<li> Windows bietet die wichtigsten Hinweise für einen grundlegend abgesicherten PC direkt im Betriebssystem an und warnt, falls etwas nicht stimmt. Wenn etwa die Warnung erscheint, dass die Firewall abgeschaltet sei, sollte man der Meldung nachgehen. Die Firewall schützt vor Angriffen von außen, aber auch davor, dass heruntergeladene Programme ungewollt persönliche Daten nach außen übertragen.</li>
<li>Vor jedem Download von Software aus dem Netz sollten Sie sich die Frage stellen: Ist die Quelle sicher? Googeln hilft: Suchen Sie in einem zusätzlichen Browserfenster über<a href="http://www.google.de" target="_blank"> www.google.de</a> nach dem Programm. In aller Regel haben bei Schadprogrammen andere Nutzer in Internetforen entsprechende Antworten von Experten erhalten. Seriöse Quellen für empfehlenswerte Software sind die Computerzeitschriften „c’t“ und „Chip“ unter <a href="http://www.heise.de/software" target="_blank">www.heise.de/software</a> und <a href="http://www.chip.de" target="_blank">www.chip.de</a>.</li>
<li>Legen Sie eine Kladde für Kennwörter an – und benutzen Sie für die verschiedenen Dienste möglichst unterschiedliche Kennwörter. Sichere Kennwörter sind nicht kürzer als acht Zeichen; es hilft, Groß- und Kleinbuchstaben zu mixen, Zahlen einzubauen und Sonderzeichen. Wenn Sie häufig im Internet unterwegs sind, können Sie eine „Masterpasswort“-Funktion des Browsers Firefox nutzen: Nur bei Programmstart ist dann einmalig ein Masterkennwort einzugeben. Für jede Webseite ist es möglich, das Kennwort direkt im Browserprogramm zu hinterlegen, damit es beim nächsten Aufruf der Seite bereits eingetragen erscheint.</li>
<li>Wenn Sie zu Hause ein WLAN-Funknetz gespannt haben, um drahtlos mit dem Laptop ins Internet gehen zu können, sollten Sie sich vergewissern, das voreingestellte Kennwort des Funkrouters geändert zu haben. Wie das geht, steht in den Anleitungen zum Gerät.</li>
<li>Sichern Sie wichtige Daten immer außerhalb des Rechners. Textdokumente, Fotos und Videos sollten Sie einmal im Monat auf eine externe Festplatte speichern oder auf DVD brennen. Speicherfestplatten sind „Verbrauchsmaterial“, die mit der Zeit verschleißen.</li>
<li>Vermeiden Sie kostenlose Angebote: Ohne Hintergedanken verschenkt kaum jemand etwas im Internet. Wer etwa bei „Peer-to-peer“-Angeboten, den Tauschbörsen im Netz, Musik oder Videos kostenlos herunterladen möchte, wird womöglich im ersten Schritt Erfolg haben – sich aber in der Folge strafbar machen, weil diese Börsen zumeist so funktionieren, dass man mit dem Herunterladen auch als Anbieter für andere Netznutzer auftritt. Bei urheberrechtlich geschütztem Material ist das problematisch.</li>
<li>Weitere Informationen bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im Internet unter <a href="http://www.bsi-fuer-buerger.de" target="_blank">www.bsi-fuer-buerger.de</a></li>
</ol>
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		<title>&#8220;Conficker C&#8221;: Neuer Virus! Oder April, April?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 00:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch, 1. April, werden sich viele Kollegen und Freunde mit Scherzen gegenseitig in den April schicken. Auch Kollege Computer dürfte in vielen Büros für Gesprächsstoff sorgen: Am ersten Apriltag soll ein vor drei Wochen entdeckter Virus aktiv werden. Die Folgen sind noch nicht absehbar. Experten halten die neue Variante „C“ des Virus „Conficker“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch, 1. April, werden sich viele Kollegen und Freunde mit Scherzen gegenseitig in den April schicken. Auch Kollege Computer dürfte in vielen Büros für Gesprächsstoff sorgen: Am ersten Apriltag soll ein vor drei Wochen entdeckter Virus aktiv werden. Die Folgen sind noch nicht absehbar.</p>
<p><span id="more-184"></span>Experten halten die neue Variante „C“ des Virus „Conficker“ für besonders gefährlich. Bereits jetzt schlummert er auf Hunderttausenden von Privat- und Firmen-PCs in aller Welt. Deren Besitzer ahnen meist nichts davon. „Wir gehen, konservativ geschätzt, von weltweit drei Millionen Rechnern aus“, <a href="http://de.news.yahoo.com/26/20090327/tbs-neuer-conficker-ausbruch-zum-1-april-0e25ddc.html" target="_blank">sagt Thomas Baumgärtner</a>, Sicherheitsexperte bei Microsoft.</p>
<p>Diese Computer bilden ein sogenanntes Botnetz: eine Armee befallener Windows-Computer, die per Internet ferngesteuert und von Unbekannten für allerhand Ungemach missbraucht werden könnten – etwa für den Versand von ungewünschter Werbung („Spam“), fürs Anzeigen irgendwelcher Bildchen oder für Angriffe auf bestimmte Webseiten sowie sogar auf die Infrastruktur des Internets: „Dieses Multimillionen-Knoten-Botnetz stellt eine ernste und schreckliche Bedrohung für das gesamte Internet dar, wenn es als Waffe eingesetzt wird“, <a href="http://mtc.sri.com/Conficker/addendumC/" target="_blank">urteilen drei Experten von SRI International in Kalifornien</a>, wo die Mechanik des Schadprogramms detailliert untersucht wird.</p>
<p>Eine Allianz von Internetfirmen hat sich weltweit zusammengetan, um „Conficker“ zu bekämpfen und die in Szenarien bereits ansatzweise sichtbar gemachten Aktivitäten des Verbundes am 1. April zu unterbinden. Den Firmen ist es ernst: <a href="http://www.microsoft.com/presspass/press/2003/nov03/11-05AntiVirusRewardsPR.mspx" target="_blank">Microsoft</a> hat eine Belohnung von 250.000 Dollar ausgelobt für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen.</p>
<p>Die sind nach Einschätzung von Experten clever. Die Schadsoftware pflanzt sich nicht nur über altbekannte Sicherheitslücken von Windows fort. Sie nutzt auch USB-Sticks und Leitungen in Firmennetzen. Mithilfe von Verbreitungstechniken, wie sie auch Musiktauschbörsen nutzen, wird die Software versuchen, Kontakt zu anderen befallenen Rechnern aufzunehmen und neue Angriffsbefehle nachzuladen. Mit vielfältigen Tricks verschleiern die Angreifer dabei, woher sie stammen und was sie vorhaben.</p>
<p>Und so kann nur vermutet werden, was passiert: Vielleicht zeigen PCs eine erpresserische Meldung und fordern eine Geldüberweisung auf ein bestimmtes Konto, andernfalls würden die Daten gelöscht. Oder es erfolgt im Hintergrund bei der nächsten Online-Sitzung ein großflächiger Angriff auf eine bekannte Website. Vielleicht greift der private PC auch einfach &#8220;nur&#8221; weitere Privat-PCs an, um seine Armee zu erweitern und um dann später in einem großflächigen Angriff Befehle zu befolgen.</p>
<p>Wer sich schützen möchte, sollte alle Windows-Updates einspielen und die Antivirensoftware auf den aktuellsten Stand bringen.</p>
<p>Vielleicht passiert außer einem erhöhten Umsatz für Antivirenprogramme aber auch gar nichts Schlimmes – so wie bei einem der ersten Viren vor Jahren: Da fuhr der PC nur einmal wie von Geisterhand die CD-Schublade aus und wieder ein und meldete dann „April, April!“</p>
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