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	<title>homofaber.com &#187; PDF</title>
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	<description>Notizen zur Kultur Technik</description>
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		<title>Openzine.com und Tabbloid.com: Das Web macht Druck</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 08:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dauert nicht mehr lange, dann bekommen Drucker im Haushalt eine eigene E-Mail-Adresse – und stehen fortan bereit, zu festgelegten Uhrzeiten empfangene PDF-Dateien zu Papier zu bringen. Außerdem wird es über neue Dienste im Web möglich, Magazine zu gestalten. Das Unternehmen Hewlett Packard hat einen Service im Web gestartet, der aus standardisierten Nachrichten im  RSS-Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="Hilft beim Gestalten eines eigenen Magazins: Openzine" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/05/openzine.png" alt="Hilft beim Gestalten eines eigenen Magazins: Openzine" width="498" height="311" /></p>
<p>Es dauert nicht mehr lange, dann bekommen Drucker im Haushalt eine eigene E-Mail-Adresse – und stehen fortan bereit, zu festgelegten Uhrzeiten empfangene PDF-Dateien zu Papier zu bringen. Außerdem wird es über neue Dienste im Web möglich, Magazine zu gestalten.</p>
<p><span id="more-392"></span>Das Unternehmen Hewlett Packard hat einen Service im Web gestartet, der aus standardisierten Nachrichten im  RSS-Format vollautomatisch PDF-Seiten herstellt. Zu einer frei einstellbaren Uhrzeit, zum Beispiel rechtzeitig zum Frühstück täglich um 7.30 Uhr, sammelt der Hewlett-Packard-Server (<a href="http://www.tabbloid.com" target="_blank">www.tabbloid.com</a>) die jüngsten Nachrichten von unterschiedlichen Angeboten ein, setzt die Texte zu einer PDF-Seite zusammen und verschickt sie dann an die gewünschte Mail-Adresse.</p>
<p><strong>RSS hat sich etabliert</strong></p>
<p>Das funktioniert mittlerweile mit Zehntausenden Webangeboten aus aller Welt. Hintergrund sind die RSS-Feeds im Web: Zusätzlich zu den normalen Webseiten bieten viele Internet-Firmen ihre Angebote im RSS-Speicherformat an – einem Nachrichtenschema, das beispielsweise die Überschrift, den Vorspann und den Haupptteil eines Textes in standardisierter Form enthält. Besondere Gestaltungselemente enthalten die RSS-Feeds nicht mehr: Sie befreien die Inhalte von jedem Schnickschnack, reduzieren sie auf das absolut Wesentliche.</p>
<p>Zum Lesen von RSS-Feeds braucht man besondere Lesesoftware, einen RSS-Reader. Das kann ein E-Mail-Programm, ein Browser wie der Firefox oder eine Software fürs Handy sein. Auch auf dem Bildschirmschoner können RSS-Feeds angezeigt werden. Vorteil für den Anwender: Er kann sich mehrere RSS-Feeds zusammenmixen – den Lokalteil und die Politiknachrichten der HAZ etwa, dazu die wichtigsten Technikmeldungen von Heise.de und auf Wunsch sogar alle Artikel der „New York Times“, in denen künftig die Wörter „Hannover“ oder „Obama“ vorkommen. Die Amerikaner bieten zusätzlich zu ihren 1500 vorgefertigten RSS-Feeds frei einstellbare Feeds auf Suchwortbasis, die man sich kostenlos abonnieren kann, siehe <a href="http://j2j.de/NYTrssSearch" target="_blank">http://j2j.de/ NYTrssSearch</a>.</p>
<p><strong>Nicht alle RSS-Feeds sind vollständig</strong></p>
<p>Einen gravierenden Haken hat die Sache allerdings: Zahllose RSS-Feeds enthalten nicht die vollständigen Artikel, sondern lediglich die Überschrift und die kurze Zusammenfassung – mit der Folge, dass man zum Lesen des gesamten Textes doch wieder auf die Homepage des Artikels gehen muss. Daran krankt auch das Tabbloid-Angebot von Hewlett-Packard. Eine vollständig vom Web gelöste PDF-Seite ist damit noch nicht zu bekommen.</p>
<p>Allerdings steigt die Zahl der RSS-Anbieter, die vollständige RSS-Feeds bereitstellen. Einige steuern sogar Fotos bei – die dann in den Text eingebaut erscheinen. Aufwendig gestaltete Seiten darf man da nicht erwarten.</p>
<p>Für anspruchsvollere Seiten kann man auf den Dienst <a href="http://www.openzine.com" target="_blank">Openzine.com</a> umsteigen, der ein komplettes Gestaltungsprogramm im Webbrowser bereitstellt – bisher brauchte man für so etwas extra PC-Software.</p>
<p>Fehlt nur noch der Automatismus, die PDFs zu Hause oder bei seinen Lesern zu Papier zu bringen. Druckerhersteller Xerox hat bereits 1999 einen Printserver vorgestellt, der per Mail zugestellte Dokumente automatisch ausdruckt. Heute lassen sich Drucker privat beispielsweise ans DSL-Modem anschließen. Mit entsprechenden Sicherheitseinstellungen versehen, könnte solch ein Drucker auch von außen zugänglich sein: Ricoh hat zwei Drucker angekündigt, die Ausdrucke per Hochladen oder per E-Mail-Zustellung ermöglichen sollen. Zum Schutz vor ausgedrucktem Spam wird dabei eine aufwendige Verschlüsselung der eintreffenden Mails samt Kennwortschutz nötig. Es scheint nicht mehr lange zu dauern, bis die letzten technischen Hürden für solche Modelle überwunden sind.</p>
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		<title>So rockt der Browser! Wie WebApps Software ersetzen</title>
		<link>http://www.homofaber.com/2009/04/so-rockt-der-browser-wie-webapps-software-ersetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 23:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Web wird zum Betriebssystem: Immer neue Dienste erledigen direkt im Browserfenster Aufgaben, für die bisher extra Software gekauft oder heruntergeladen werden musste. Ein Überblick über neue &#8220;WebApps&#8221; &#8211; Software-Anwendungen direkt im Browserfenster. Buzzword ist eine Textverarbeitung von Adobe, die beim Erstellen von Dokumenten hilft. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von einheitlich gestalteten Absätzen über Tabellen bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Web wird zum Betriebssystem: Immer neue Dienste erledigen direkt im Browserfenster Aufgaben, für die bisher extra Software gekauft oder heruntergeladen werden musste. Ein Überblick über neue &#8220;WebApps&#8221; &#8211; Software-Anwendungen direkt im Browserfenster.</p>
<div id="attachment_247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-247" href="http://www.homofaber.com/2009/04/03/so-rockt-der-browser-wie-webapps-software-ersetzen/090402-comp-pixlr3/"><img class="size-medium wp-image-247" title="Pixlr" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-pixlr3-500x254.jpg" alt="Pixlr" width="500" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Pixlr</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-207"></span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-buzzw.bmp"><strong><img class="size-full wp-image-209 aligncenter" title="Adobe Buzzword" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-buzzw.bmp" alt="Adobe Buzzword" width="343" height="407" /></strong></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Buzzword</strong> ist eine Textverarbeitung von Adobe, die beim Erstellen von Dokumenten hilft. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von einheitlich gestalteten Absätzen über Tabellen bis hin zu eingefügten Bildern. Anschließend lässt sich das Dokument als Word-, OpenDocument- oder als PDF-Datei sichern. Außerdem ist es möglich, an dem Dokument gemeinsam mit anderen Autoren gemeinsam zu arbeiten. Google Docs hat das Prinzip vorgemacht, Adobe Buzzword setzt jedoch anders als die Google-Konkurrenz konsequent auf Flash-Programmierung – mit entsprechend „lecker“ gestalteten Bedienelementen. Besonders bei den verwendeten Schriften setzt Adobe einen neuen Standard. Klassische Internettypographie mit den altbackenen Windows-Fonts ist passé, stattdessen sind ausschließlich die auf Papier besser lesbaren Adobe-Schriften eingebaut. Nachteil der Software: Eine Silbentrennung ist bislang nicht vorgesehen. (<a href="http://buzzword.com" target="_blank">http://buzzword.com</a>)</p>
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-create.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-215" title="Creately" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-create.bmp" alt="Creately" width="484" height="247" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Creately</strong> und <strong>Lovelycharts</strong> helfen beim Zeichnen von Diagrammen. Damit lassen sich Arbeitsabläufe, Organisationsstrukturen und elektronische Schaltungen veranschaulichen. Aus einem Satz von Elementen kann der Benutzer sich auf einem virtuellen Rechenpapier Quadrate, Symbole, Dreiecke und Logos platzieren und per Verbindungslinien oder Pfeilen miteinander verbinden. Verschiebt er eines der Elemente, wandern die Verbundlinien entsprechend mit. Wer mal eben sein privates Hausnetz darstellen möchte, dürfte damit schnell zu einem Ergebnis kommen. Aber auch für das schnelle Organigramm über die Aufteilung der Arbeitsgruppen in einer Firma taugen beide Programme. Sämtliche Elemente lassen sich beschriften. Creately wirkt dabei noch etwas mächtiger als Lovelycharts, befindet sich derzeit allerdings noch in einer geschlossenen Betaphase – zum Anschauen muss man sich anmelden und dann auf einen Zugangscode warten. (<a href="http://www.creately.com" target="_blank">www.creately.com</a> und <a href="http://www.creately.com" target="_blank">my.lovelycharts.com</a>)</p>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-slides.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="280 slides" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-slides.bmp" alt="280 slides" width="489" height="582" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>280 Slides</strong> ist das teure Microsoft-PowerPoint-Präsentationsprogramm in abgespeckter Fassung, für Besserwisser. Darin lassen sich einfache Präsentationen ohne Zusatzsoftware erstellen, im Web speichern und später bildschirmfüllend vorführen. Eine überschaubare Zahl an Gestaltungsvorlagen ist vorhanden, auch vorhandene Powerpoint-Vorlagen lassen sich, sofern sie nicht zu aufwendig gestaltet sind, importieren und überarbeiten – wobei allerdings Effekte verloren gehen. Das Präsentationswerkzeug ist simpel genug, um Text, Fotos und Videos ansprechend zu zeigen. Auch ein Export der Präsentation als simple Slideshow oder als Video ist möglich. (<a href="http://280slides.com">http://280slides.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Slideshare</strong> ist der Speicherplatz und die Zeigewebsite für persönliche PowerPoint-Präsentationen. Hier kann man seine PowerPoint-, OpenOffice- und Apple-Keynote-Dateien heraufladen und anschließend bequem vom Browser aus bildschirmfüllend präsentieren – ohne dass auf dem genutzten Rechner tatsächlich PowerPoint oder Co. verfügbar sein müssen. Die Webseite eignet sich besonders dafür, die Präsentationen im Internet zu veröffentlichen und bekannt zu machen, etwa durch Links in E-Mails und auf Webseiten. Wahlweise lässt sich die Slideshow auch auf einen kennwortgeschützten persönlichen Zugang begrenzen. Manche PowerPoint-Effekte bleiben für die Webpräsentation allerdings auf der Strecke. (<a href="http://www.slideshare.net" target="_blank">www.slideshare.net</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-prezi.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-222" title="Prezi" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-prezi.bmp" alt="Prezi" width="415" height="211" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Prezi</strong> verschafft PowerPoint-Präsentationen ein hartes Ende – mit Hilfe dahingeworfener Dokumente, die man auf der Browseroberfläche verstreut wiederfindet und durch Hinein- und Herauszoomen anzeigt. Man wechselt als Präsentator ständig zwischen dem Blick aufs große Ganze und das wichtige Detail. Für die „etwas andere Präsentation“, ohne zu sehr von Gepflogenheiten abzuweichen, scheint das Angebot einen Versuch wert. (<a href="http://prezi.com">http://prezi.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-pixlr.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-227" title="Pixlr" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-pixlr.bmp" alt="Pixlr" width="691" height="352" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Pixlr</strong> zaubert ein kleines, mächtiges Bildbearbeitungsprogramm à la Photoshop ins Browserfenster – mitsamt den wichtigsten Fertigkeiten zum Verbessern von Bildern. Ein neuer Ausschnitt, korrigierte Farben, Verminderung des Rote-Augen-Effektes bei geblitzten Bildern, Freistellen von Personen vor weißem Hintergrund, das alles und noch mehr ist mit Pixlr möglich. Auch unterschiedliche Bildebenen und Text-in-Bild-Kompositionen lassen sich bearbeiten. Fürs schnelle Bildbearbeiten und Veröffentlichen im Web taugt die Software allemal, gespeichert werden die Bilder ausschließlich auf der lokalen Festplatte. (<a href="http://www.pixlr.com" target="_blank">www.pixlr.com</a>, einen alternativen Blick mit weniger Möglichkeiten, aber einfacherer Bedienung lohnt <a href="http://www.picnik.com" target="_blank">www.picnik.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-friendc.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-223" title="Friendcaller" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-friendc.bmp" alt="Friendcaller" width="457" height="563" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Friendcaller:</strong> Skype ist ja schön und gut, lässt sich damit doch bequem und günstig übers Internet telefonieren. Voraussetzung allerdings ist die Installation der Skype-Software. Wer die nicht hat und auch nicht installieren darf, sollte einmal friendcaller ausprobieren. Hier läuft das Telefonierprogramm komplett im Browser, ohne Hilfe irgendwelcher Erweiterungen. Voraussetzungen: In der Firma muss das hauseigene Rechenzentrum bestimmte Ports auch für Javaanwendungen freigeschaltet haben, und der Gesprächspartner muss ebenfalls bei Friendcaller registriert und bei Gesprächsbeginn übers Festnetzinternet (nicht Mobilfunkinternet) angemeldet sein. Dann klappen sogar kostenlose Telefonate von und zu iPhone-Nutzern. Die Unterscheidung zwischen Festnetz- und Mobilfunkinternet ist eine Erfindung der Deutschen Telekom vom Dienstag. Damit sollen kostengünstigere Telefonate per Friendcaller und Konkurrenten wie Skype oder Fring unterbunden werden. (<a href="http://friendcaller.com" target="_blank">http://friendcaller.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>PDFVue</strong> gelingt es, PDF-Dateien in manchen Details zu überarbeiten – nicht mehr und nicht weniger. Normalerweise braucht man für die Korrektur von PDF-Dateien entweder das Originaldokument oder das teure Adobe Acrobat Professional. Mit dieser Website ist der eine oder andere ärgerliche Schreibfehler im PDF schnell korrigiert, ohne auf die Profisoftware zurückgreifen zu müssen. Hochladen, überarbeiten, herunterladen, so geht’s. Zeilenumbrüche werden bei längeren überarbeiteten Passagen allerdings nicht berücksichtigt – Tippex für PDFs ist das, aber manchmal braucht man das. (<a href="http://www.pdfvue.com" target="_blank">www.pdfvue.com</a>).</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zemanta</strong> hilft Textarbeitern dabei, ergänzendes Material zu einem Text zu finden – etwa Fotos, weiterführende Links oder Videos. Man nimmt seinen Text, kopiert ihn in die Seite, und Zemanta erstellt dazu die zumeist passende weiterführende Information, die man bei Veröffentlichungen im Internet erwartet. Hilfreich und funktionstüchtig ist das allerdings derzeit nur bei englischen Texten &#8211; deswegen sollte man seinen Text vorher per translate.google.com grob ins Englische übersetzen lassen. Dass dabei keine filigranen Übersetzungen und auch nicht immer die „richtigen“ weiterführenden Links herauskommen, dürfte klar sein. Für gute Vorschläge zum Anreichern des eigenen Textes mit weiterem Material taugt der Dienst aber allemal. (<a href="http://www.zemanta.com" target="_blank">www.zemanta.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-zoho.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Zoho" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-zoho.bmp" alt="Zoho" width="391" height="439" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zoho</strong> macht aus den oben nur angedeuteten Möglichkeiten von Webprogrammen ein Geschäft. Das Unternehmen versammelt die in vielen Büros nötigen Programme komplett im Browser. Dazu zählen E-Mail, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Dokumenteverwaltung, Wiki, Kalender, Chat. Alles das und noch mehr ist im Browser zugänglich und für eine kleine Firma, die nicht gleich mit großen Softwareanschaffungen starten möchte, einen Versuch wert. Auch Programme zum Projektmanagement, für Zeitnachweise und einfache Verwaltung von Datenbanken sind möglich. Wer das ernsthaft nutzen möchte, wird um die kostenpflichtigen Bestandteile des Dienstes nicht herumkommen und bei intensiver Nutzung eine monatliche Gebühr zahlen müssen. (<a href="http://www.zoho.com" target="_blank">www.zoho.com</a>)</p>
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