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	<title>homofaber.com &#187; Handy</title>
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	<description>Notizen zur Kultur Technik</description>
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		<title>iPhone und Google-Handy: So gelingen kostenlose Telefonate übers Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: Skype wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: <a href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a> wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy in einem WLAN eingebucht ist oder am Rechner mit Internetanschluss sitzt). Funktionstüchtig ist diese Technik allerdings bereits bei anderen Anbietern wie <a href="http://www.friendcaller.com" target="_blank">friendcaller.com</a> und <a href="http://www.fring.com" target="_blank">fring.com</a>.</p>
<p><span id="more-197"></span>Das Besondere an friendcaller.com: Deren Anwendung funktioniert nicht nur übers Internet-Handy, sondern direkt im Internet-Browser ohne Installation von Zusatzsoftware. Wenn man sich etwa mit einem iPhone in einem WLAN aufhält, kann man so den Gesprächspartern am Arbeitsplatz-Computer anrufen – sofern der sich gerade auf der Homepage von friendcaller.com angemeldet hat. Er benötigt dafür keine extra Software. Die Telefoniersoftware wurde als Java-Programm realisiert, das sich im Augenblick der Kontaktaufnahme automatisch lädt. Gespräche ins Festnetz sind ebenfalls möglich, dann aber kostenpflichtig. &#8220;Wir glauben an unsere &#8216;CallMe&#8217;-Links&#8221;, sagt Geschäftsführer Michael Knecht &#8211; das sind Links, die sich auf Webseiten unterbringen lassen, um so auf Mausklick ein Telefonat herzustellen. Knecht demonstriert einen solchen Link in einem <a href="http://twitter.com/mikel2405/status/1420360970" target="_blank">Twitter-Beitrag</a>.</p>
<p>Bereits seit Oktober 2008 ist zudem <a href="http://www.fring.com">Fring</a> mit einer Anwendung fürs iPhone am Start, die unter anderem Telefonate via Skype ermöglicht. Allerdings gab es bereits zu Beginn Beschwerden über die Unzuverlässigkeit der Software.</p>
<p>Der Trend jedoch ist klar: Wo künftig ein WLAN zur Verfügung steht, wird auch Telefonieren ohne Zusatzkosten möglich. Solche Internet-Telefonate übers Handy-Netz dagegen <a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/telekom-will-neues-skype-programm-fuer-iphone-und-blackberry-blockieren-392509/" target="_blank">will die Telekom in Deutschland blockieren</a>.</p>
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		<title>Im Test: Google-Suche per Spracheingabe</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 01:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Internet-Konzern Google hat einen neuen Service gestartet, der Internet-Suchen per Spracheingabe ermöglicht. Zunächst ist das Angebot nur auf dem iPhone-Handy von Apple möglich. Dort startet man ein  Google-Programm, mit dem normale Sucheingaben per Tastatur auf dem Bildschirm möglich sind. Hebt man das Handy ans Ohr, erkennt das Gerät automatisch, dass eine sprachbasierte Suche bevorsteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_50" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2008/11/google-suche-spracheingabe1.jpg"><img class="size-medium wp-image-50" style="border: 0pt none; margin: 10px;" title="Google-Suche per Spracheingabe" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2008/11/google-suche-spracheingabe1-200x300.jpg" alt="Google-Suche per Spracheingabe" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Google-Suche per Spracheingabe</p></div>
<p>Der Internet-Konzern Google hat einen neuen Service gestartet, der Internet-Suchen per Spracheingabe ermöglicht. Zunächst ist das Angebot nur auf dem iPhone-Handy von Apple möglich. Dort startet man ein  Google-Programm, mit dem normale Sucheingaben per Tastatur auf dem Bildschirm möglich sind. Hebt man das Handy ans Ohr, erkennt das Gerät automatisch, dass eine sprachbasierte Suche bevorsteht und signalisiert seine Bereitschaft durch einen Ton. Anschließend kann man dem Handy seine Suchwörter vorsprechen. In unserem Test waren die Ergebnisse allerdings wenig zuverlässig. Suchwörter werden nur in amerikanisch-englischer Aussprache erkannt.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Aus „how tall is the mount everest“ wird dann schon mal „hotel is the mount everest“, so dass anstelle der Höhe des Bergs falsche Treffer zu Unterkünften am Mount Everest angezeigt werden. Erst im dritten Versuch fand die sprachbasierte Suche eine Seite bei wiki.answers.com, die die korrekte Höhe 8448 Meter angab. Mit weiteren Suchtests ging es häufig ähnlich: Die Spracherkennung schlug zu häufig fehl, was allerdings auch am norddeutschen Akzent des Testers liegen könnte.</p>
<p>Dennoch beeindruckend ist die einfache Bedienung solch einer sprachbasierten Suche. Und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, dass Google die Spracherkennung gravierend verbessert: Durch die Übermittlung abertausender Miniaufnahmen vorgesprochener Suchwörter übers iPhone erhält der Suchmaschinenprimus ein riesig werdendes Basismaterial.</p>
<p>Damit kann Google die Spracherkennung langfristig verbessern: Richtig erkannte Spracheingaben übermittelt die Kundschaft in dem Augenblick, wenn sie auf einen der angezeigten Treffer klickt. Damit werden langfristig auch schwierige Akzente erkennbar. Entsprechende Analysesoftware bei Google durchforstet künftig alle eingehenden Aufnahmen von Internetsurfern und stellt die diversen Aussprachevarianten eines Wortes zum Vergleich für künftige Suchen bereit.</p>
<div id="attachment_52" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2008/11/google-suche-spracheingabe2.jpg"><img class="size-medium wp-image-52" style="border: 0pt none; margin: 10px;" title="Google-Treffer nach der Spracheingabe" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2008/11/google-suche-spracheingabe2-200x300.jpg" alt="Google-Treffer nach der Spracheingabe" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Google-Treffer nach der Spracheingabe</p></div>
<p>Unternehmen wie IBM, die seit 30 Jahren an der Spracherkennung forschen, haben dagegen kaum Zugriff auf solche Sprachaufnahmen aus aller Welt.</p>
<p>Einmal mehr dürfte Google damit einen Startpunkt für eine neue Ära gesetzt haben: Dienstag war der Tag, als Google ein weltweites Archiv von Spracheingaben eröffnete.</p>
<p>Ursprünglich sollte es bereits ein paar Tage früher auf dem iPhone losgehen. Doch dem machte offensichtlich Apple einen Strich durch die Rechnung. Die Google-Sprach-Suche sollte in der ersten geplanten Fassung auch eine sprachbasierte Durchsuche nach Kontakten im Adressbuch des iPhones ermöglichen. „Call Steve“ vorzusprechen, um einen „Steve“ aus dem iPhone-Adressbuch anzurufen, möchte Apple offenbar lieber selbst als Software irgendwann anbieten.</p>
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