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	<title>homofaber.com &#187; Friendcaller</title>
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	<description>Notizen zur Kultur Technik</description>
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		<title>So rockt der Browser! Wie WebApps Software ersetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 23:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Web wird zum Betriebssystem: Immer neue Dienste erledigen direkt im Browserfenster Aufgaben, für die bisher extra Software gekauft oder heruntergeladen werden musste. Ein Überblick über neue &#8220;WebApps&#8221; &#8211; Software-Anwendungen direkt im Browserfenster. Buzzword ist eine Textverarbeitung von Adobe, die beim Erstellen von Dokumenten hilft. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von einheitlich gestalteten Absätzen über Tabellen bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Web wird zum Betriebssystem: Immer neue Dienste erledigen direkt im Browserfenster Aufgaben, für die bisher extra Software gekauft oder heruntergeladen werden musste. Ein Überblick über neue &#8220;WebApps&#8221; &#8211; Software-Anwendungen direkt im Browserfenster.</p>
<div id="attachment_247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-247" href="http://www.homofaber.com/2009/04/03/so-rockt-der-browser-wie-webapps-software-ersetzen/090402-comp-pixlr3/"><img class="size-medium wp-image-247" title="Pixlr" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-pixlr3-500x254.jpg" alt="Pixlr" width="500" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Pixlr</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-207"></span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-buzzw.bmp"><strong><img class="size-full wp-image-209 aligncenter" title="Adobe Buzzword" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-buzzw.bmp" alt="Adobe Buzzword" width="343" height="407" /></strong></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Buzzword</strong> ist eine Textverarbeitung von Adobe, die beim Erstellen von Dokumenten hilft. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von einheitlich gestalteten Absätzen über Tabellen bis hin zu eingefügten Bildern. Anschließend lässt sich das Dokument als Word-, OpenDocument- oder als PDF-Datei sichern. Außerdem ist es möglich, an dem Dokument gemeinsam mit anderen Autoren gemeinsam zu arbeiten. Google Docs hat das Prinzip vorgemacht, Adobe Buzzword setzt jedoch anders als die Google-Konkurrenz konsequent auf Flash-Programmierung – mit entsprechend „lecker“ gestalteten Bedienelementen. Besonders bei den verwendeten Schriften setzt Adobe einen neuen Standard. Klassische Internettypographie mit den altbackenen Windows-Fonts ist passé, stattdessen sind ausschließlich die auf Papier besser lesbaren Adobe-Schriften eingebaut. Nachteil der Software: Eine Silbentrennung ist bislang nicht vorgesehen. (<a href="http://buzzword.com" target="_blank">http://buzzword.com</a>)</p>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-create.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-215" title="Creately" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-create.bmp" alt="Creately" width="484" height="247" /></a></p>
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<p style="text-align: left;"><strong>Creately</strong> und <strong>Lovelycharts</strong> helfen beim Zeichnen von Diagrammen. Damit lassen sich Arbeitsabläufe, Organisationsstrukturen und elektronische Schaltungen veranschaulichen. Aus einem Satz von Elementen kann der Benutzer sich auf einem virtuellen Rechenpapier Quadrate, Symbole, Dreiecke und Logos platzieren und per Verbindungslinien oder Pfeilen miteinander verbinden. Verschiebt er eines der Elemente, wandern die Verbundlinien entsprechend mit. Wer mal eben sein privates Hausnetz darstellen möchte, dürfte damit schnell zu einem Ergebnis kommen. Aber auch für das schnelle Organigramm über die Aufteilung der Arbeitsgruppen in einer Firma taugen beide Programme. Sämtliche Elemente lassen sich beschriften. Creately wirkt dabei noch etwas mächtiger als Lovelycharts, befindet sich derzeit allerdings noch in einer geschlossenen Betaphase – zum Anschauen muss man sich anmelden und dann auf einen Zugangscode warten. (<a href="http://www.creately.com" target="_blank">www.creately.com</a> und <a href="http://www.creately.com" target="_blank">my.lovelycharts.com</a>)</p>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-slides.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="280 slides" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-slides.bmp" alt="280 slides" width="489" height="582" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>280 Slides</strong> ist das teure Microsoft-PowerPoint-Präsentationsprogramm in abgespeckter Fassung, für Besserwisser. Darin lassen sich einfache Präsentationen ohne Zusatzsoftware erstellen, im Web speichern und später bildschirmfüllend vorführen. Eine überschaubare Zahl an Gestaltungsvorlagen ist vorhanden, auch vorhandene Powerpoint-Vorlagen lassen sich, sofern sie nicht zu aufwendig gestaltet sind, importieren und überarbeiten – wobei allerdings Effekte verloren gehen. Das Präsentationswerkzeug ist simpel genug, um Text, Fotos und Videos ansprechend zu zeigen. Auch ein Export der Präsentation als simple Slideshow oder als Video ist möglich. (<a href="http://280slides.com">http://280slides.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Slideshare</strong> ist der Speicherplatz und die Zeigewebsite für persönliche PowerPoint-Präsentationen. Hier kann man seine PowerPoint-, OpenOffice- und Apple-Keynote-Dateien heraufladen und anschließend bequem vom Browser aus bildschirmfüllend präsentieren – ohne dass auf dem genutzten Rechner tatsächlich PowerPoint oder Co. verfügbar sein müssen. Die Webseite eignet sich besonders dafür, die Präsentationen im Internet zu veröffentlichen und bekannt zu machen, etwa durch Links in E-Mails und auf Webseiten. Wahlweise lässt sich die Slideshow auch auf einen kennwortgeschützten persönlichen Zugang begrenzen. Manche PowerPoint-Effekte bleiben für die Webpräsentation allerdings auf der Strecke. (<a href="http://www.slideshare.net" target="_blank">www.slideshare.net</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-prezi.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-222" title="Prezi" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-prezi.bmp" alt="Prezi" width="415" height="211" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Prezi</strong> verschafft PowerPoint-Präsentationen ein hartes Ende – mit Hilfe dahingeworfener Dokumente, die man auf der Browseroberfläche verstreut wiederfindet und durch Hinein- und Herauszoomen anzeigt. Man wechselt als Präsentator ständig zwischen dem Blick aufs große Ganze und das wichtige Detail. Für die „etwas andere Präsentation“, ohne zu sehr von Gepflogenheiten abzuweichen, scheint das Angebot einen Versuch wert. (<a href="http://prezi.com">http://prezi.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-pixlr.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-227" title="Pixlr" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-pixlr.bmp" alt="Pixlr" width="691" height="352" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Pixlr</strong> zaubert ein kleines, mächtiges Bildbearbeitungsprogramm à la Photoshop ins Browserfenster – mitsamt den wichtigsten Fertigkeiten zum Verbessern von Bildern. Ein neuer Ausschnitt, korrigierte Farben, Verminderung des Rote-Augen-Effektes bei geblitzten Bildern, Freistellen von Personen vor weißem Hintergrund, das alles und noch mehr ist mit Pixlr möglich. Auch unterschiedliche Bildebenen und Text-in-Bild-Kompositionen lassen sich bearbeiten. Fürs schnelle Bildbearbeiten und Veröffentlichen im Web taugt die Software allemal, gespeichert werden die Bilder ausschließlich auf der lokalen Festplatte. (<a href="http://www.pixlr.com" target="_blank">www.pixlr.com</a>, einen alternativen Blick mit weniger Möglichkeiten, aber einfacherer Bedienung lohnt <a href="http://www.picnik.com" target="_blank">www.picnik.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-friendc.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-223" title="Friendcaller" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-friendc.bmp" alt="Friendcaller" width="457" height="563" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Friendcaller:</strong> Skype ist ja schön und gut, lässt sich damit doch bequem und günstig übers Internet telefonieren. Voraussetzung allerdings ist die Installation der Skype-Software. Wer die nicht hat und auch nicht installieren darf, sollte einmal friendcaller ausprobieren. Hier läuft das Telefonierprogramm komplett im Browser, ohne Hilfe irgendwelcher Erweiterungen. Voraussetzungen: In der Firma muss das hauseigene Rechenzentrum bestimmte Ports auch für Javaanwendungen freigeschaltet haben, und der Gesprächspartner muss ebenfalls bei Friendcaller registriert und bei Gesprächsbeginn übers Festnetzinternet (nicht Mobilfunkinternet) angemeldet sein. Dann klappen sogar kostenlose Telefonate von und zu iPhone-Nutzern. Die Unterscheidung zwischen Festnetz- und Mobilfunkinternet ist eine Erfindung der Deutschen Telekom vom Dienstag. Damit sollen kostengünstigere Telefonate per Friendcaller und Konkurrenten wie Skype oder Fring unterbunden werden. (<a href="http://friendcaller.com" target="_blank">http://friendcaller.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>PDFVue</strong> gelingt es, PDF-Dateien in manchen Details zu überarbeiten – nicht mehr und nicht weniger. Normalerweise braucht man für die Korrektur von PDF-Dateien entweder das Originaldokument oder das teure Adobe Acrobat Professional. Mit dieser Website ist der eine oder andere ärgerliche Schreibfehler im PDF schnell korrigiert, ohne auf die Profisoftware zurückgreifen zu müssen. Hochladen, überarbeiten, herunterladen, so geht’s. Zeilenumbrüche werden bei längeren überarbeiteten Passagen allerdings nicht berücksichtigt – Tippex für PDFs ist das, aber manchmal braucht man das. (<a href="http://www.pdfvue.com" target="_blank">www.pdfvue.com</a>).</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zemanta</strong> hilft Textarbeitern dabei, ergänzendes Material zu einem Text zu finden – etwa Fotos, weiterführende Links oder Videos. Man nimmt seinen Text, kopiert ihn in die Seite, und Zemanta erstellt dazu die zumeist passende weiterführende Information, die man bei Veröffentlichungen im Internet erwartet. Hilfreich und funktionstüchtig ist das allerdings derzeit nur bei englischen Texten &#8211; deswegen sollte man seinen Text vorher per translate.google.com grob ins Englische übersetzen lassen. Dass dabei keine filigranen Übersetzungen und auch nicht immer die „richtigen“ weiterführenden Links herauskommen, dürfte klar sein. Für gute Vorschläge zum Anreichern des eigenen Textes mit weiterem Material taugt der Dienst aber allemal. (<a href="http://www.zemanta.com" target="_blank">www.zemanta.com</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-zoho.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Zoho" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/04/090402-comp-zoho.bmp" alt="Zoho" width="391" height="439" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zoho</strong> macht aus den oben nur angedeuteten Möglichkeiten von Webprogrammen ein Geschäft. Das Unternehmen versammelt die in vielen Büros nötigen Programme komplett im Browser. Dazu zählen E-Mail, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Dokumenteverwaltung, Wiki, Kalender, Chat. Alles das und noch mehr ist im Browser zugänglich und für eine kleine Firma, die nicht gleich mit großen Softwareanschaffungen starten möchte, einen Versuch wert. Auch Programme zum Projektmanagement, für Zeitnachweise und einfache Verwaltung von Datenbanken sind möglich. Wer das ernsthaft nutzen möchte, wird um die kostenpflichtigen Bestandteile des Dienstes nicht herumkommen und bei intensiver Nutzung eine monatliche Gebühr zahlen müssen. (<a href="http://www.zoho.com" target="_blank">www.zoho.com</a>)</p>
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		<title>iPhone und Google-Handy: So gelingen kostenlose Telefonate übers Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: Skype wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: <a href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a> wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy in einem WLAN eingebucht ist oder am Rechner mit Internetanschluss sitzt). Funktionstüchtig ist diese Technik allerdings bereits bei anderen Anbietern wie <a href="http://www.friendcaller.com" target="_blank">friendcaller.com</a> und <a href="http://www.fring.com" target="_blank">fring.com</a>.</p>
<p><span id="more-197"></span>Das Besondere an friendcaller.com: Deren Anwendung funktioniert nicht nur übers Internet-Handy, sondern direkt im Internet-Browser ohne Installation von Zusatzsoftware. Wenn man sich etwa mit einem iPhone in einem WLAN aufhält, kann man so den Gesprächspartern am Arbeitsplatz-Computer anrufen – sofern der sich gerade auf der Homepage von friendcaller.com angemeldet hat. Er benötigt dafür keine extra Software. Die Telefoniersoftware wurde als Java-Programm realisiert, das sich im Augenblick der Kontaktaufnahme automatisch lädt. Gespräche ins Festnetz sind ebenfalls möglich, dann aber kostenpflichtig. &#8220;Wir glauben an unsere &#8216;CallMe&#8217;-Links&#8221;, sagt Geschäftsführer Michael Knecht &#8211; das sind Links, die sich auf Webseiten unterbringen lassen, um so auf Mausklick ein Telefonat herzustellen. Knecht demonstriert einen solchen Link in einem <a href="http://twitter.com/mikel2405/status/1420360970" target="_blank">Twitter-Beitrag</a>.</p>
<p>Bereits seit Oktober 2008 ist zudem <a href="http://www.fring.com">Fring</a> mit einer Anwendung fürs iPhone am Start, die unter anderem Telefonate via Skype ermöglicht. Allerdings gab es bereits zu Beginn Beschwerden über die Unzuverlässigkeit der Software.</p>
<p>Der Trend jedoch ist klar: Wo künftig ein WLAN zur Verfügung steht, wird auch Telefonieren ohne Zusatzkosten möglich. Solche Internet-Telefonate übers Handy-Netz dagegen <a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/telekom-will-neues-skype-programm-fuer-iphone-und-blackberry-blockieren-392509/" target="_blank">will die Telekom in Deutschland blockieren</a>.</p>
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