Das Logo des britischen Verteidigungsministeriums bei Twitter
Der Beginn einer neuen Epoche ist normalerweise nur Jahre später in der Rückschau von Historikern auszumachen. Doch verdeutlicht den Übergang von der kontrollierten Information, die über Jahrhunderte die Veröffentlichungen von Unternehmen und Unternehmungen ausmachte, hin zu einer informierten Öffentlichkeit, die auch unbequeme Schilderungen aus den eigenen Reihen akzeptiert, nichts besser als eine Richtlinie der britischen Militärs.
Gut Ding braucht Weile. Und weil bei Apple die Ergebnisse stets besonders gut sein sollen, kann es von der Idee bis zur Veröffentlichung einer Kennwortverwaltungssoftware fürs iPhone schon mal ein bisschen dauern. Bei iKeePass nähern wir uns der einjährigen Bearbeitungsdauer. Sein Bearbeiter greift nun zu ungewöhnlichen Methoden, um das Programm in den AppStore zu befördern. more…
Die Antwortmaschine WolframAlpha hat schon vor ihrem Start für Aufsehen gesorgt. Demovideos und Webinare zeigten das Potenzial der neuen Suchmaschine, die in wenigen Tagen starten soll. Jetzt hatte ich nach dem ersten Einblick bei einem Webinar Gelegenheit zu einem ausführlichen Test. more…
Radio aus vergangener Zeit: Bis zu 15.000 Webradios sind übers Internet abrufbar. (Foto: (c) tomaradze)
Die Deutschen besitzen rund 300 Millionen Radioempfänger – vom Wecker über die Stereoanlage bis zum Autoradio. Eigentlich reicht das. Dennoch kommen in jüngster Zeit neue Empfangsgeräte hinzu: internetbasierte Radios, die das Hör-Erlebnis verändern. Mehr als eine Millionen Webradios wurden Schätzungen zufolge bereits in Deutschland verkauft.
Die neuen Dienste und Techniken sorgen für eine viel größere mögliche Reichweite der Sender: Radio ffn, N-Joy und Co. senden nicht mehr nur in der Norddeutschen Tiefebene. Sie werden so auch auf Mallorca, in Bayern und in San Francisco empfangbar. Andererseits werden in Pattensen, Peine und Poggenhagen nun auch neue konkurrierende Radiosender ausgestrahlt – etwa das „Familyradio“ aus San Francisco, Radio Guiniguada 105.9 FM aus Las Palmas und Antenne Bayern aus München. Radio aus dem Internet verbreitert die Vielfalt. Schätzungen zufolge sind bis zu 15.000 Sender übers Web abrufbar. Darunter sind neben den klassischen Kanälen wie NDR, Antenne und ffn allerhand Kanäle aus Übersee, Spartenprogramme, Exoten wie der Polizeifunk aus Canberra in Australien – und prinzipiell sogar die fürs Web freigeschalteten MP3-Sammlungen von Musikliebhabern aus aller Welt. more…
Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: Skype wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy in einem WLAN eingebucht ist oder am Rechner mit Internetanschluss sitzt). Funktionstüchtig ist diese Technik allerdings bereits bei anderen Anbietern wie friendcaller.com und fring.com.
Soziale Netze befördern eine neue Lesekultur: selektiver, intensiver, fokussierter Texte konsumieren.
Die Lesegewohnheiten verändern sich. Was wie eine Binsenweisheit nach dem Start des World Wide Web vor 20 Jahren klingt, erfährt im Jahr 2009 eine weitere Wendung: Unter Intensivnutzern des Internets macht sich seit Monaten ein Trend breit, der aufs Neue die Medienwelt verändert. Neue Dienste versuchen den Erkenntnisgewinn durch aufwendig zusammengestellte Webportale zu überbieten. more…
Für Einsteiger bedeutet Twitter zunächst eine schwer durchschaubare Mechanik. Klar: Unter twitter.com sich kostenlos mit einem Pseudonym anzumelden dürfte noch jedem Internet-Surfer gelingen. Und dann?
Hier ein paar Handreichungen, um die Faszination, Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Twitter zu ergründen.
Wednesday, November 19th, 2008 | Author: homofaber
Google-Suche per Spracheingabe
Der Internet-Konzern Google hat einen neuen Service gestartet, der Internet-Suchen per Spracheingabe ermöglicht. Zunächst ist das Angebot nur auf dem iPhone-Handy von Apple möglich. Dort startet man ein Google-Programm, mit dem normale Sucheingaben per Tastatur auf dem Bildschirm möglich sind. Hebt man das Handy ans Ohr, erkennt das Gerät automatisch, dass eine sprachbasierte Suche bevorsteht und signalisiert seine Bereitschaft durch einen Ton. Anschließend kann man dem Handy seine Suchwörter vorsprechen. In unserem Test waren die Ergebnisse allerdings wenig zuverlässig. Suchwörter werden nur in amerikanisch-englischer Aussprache erkannt.
www.J2j.de macht lange Adressen kurz. Gut zu twittern!
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RT @georgholzer: Jeder vierte Stand in der China-Halle der IFA bietet Android-Tablets ab 70 Euro an. Lieferungen ab 1000 Stk, Custom bra ... 13 hours ago
Taugt die Maus inzwischen für Windows? RT @netzgezwitscher Für die Magic Mouse gibts übrigens ein drahtloses Ladegerät http://ht.ly/2yYyd16 hours ago
Empfehle, zumindest für ne Woche noch, @kirchberg! Fragt ihn mal nach seinem Arbeitsspeicher, nicht auszuhalten, diese Zurückhaltung #ff20 hours ago
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