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	<title>homofaber.com &#187; Apple</title>
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	<description>Notizen zur Kultur Technik</description>
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		<title>Apple mit BIS: So schwierig ist es, ein iPhone-Programm zu veröffentlichen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 20:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Behörde]]></category>
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		<category><![CDATA[Kryptographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut Ding braucht Weile. Und weil bei Apple die Ergebnisse stets besonders gut sein sollen, kann es von der Idee bis zur Veröffentlichung einer Kennwortverwaltungssoftware fürs iPhone schon mal ein bisschen dauern. Bei iKeePass nähern wir uns der einjährigen Bearbeitungsdauer. Sein Bearbeiter greift nun zu ungewöhnlichen Methoden, um das Programm in den AppStore zu befördern.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_516" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-516 " style="margin: 10px;" title="KeePass" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/08/keepass-150x150.png" alt="KeePass" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">KeePass</p></div>
<p>Gut Ding braucht Weile. Und weil bei Apple die Ergebnisse stets besonders gut sein sollen, kann es von der Idee bis zur Veröffentlichung einer <strong>Kennwortverwaltungssoftware</strong> fürs iPhone schon mal ein bisschen dauern. Bei iKeePass nähern wir uns der einjährigen Bearbeitungsdauer. Sein Bearbeiter greift nun zu ungewöhnlichen Methoden, um das Programm in den AppStore zu befördern.  <span id="more-514"></span></p>
<p>iKeePass basiert auf der jahrelang bewährten Open-Source-Software <a href="http://keepass.info/index.html">KeePass</a>. Ihr Quellcode ist offen zugänglich und kann von jedermann eingesehen werden. Darauf basierend wurden KeePass-Versionen für Linux, Windows und Mac veröffentlicht, für Mobiltelefone, für den BlackBerry, für PalmOS, PortableApps, U3-USB-Sticks und fürs Google-Handy-System Android.</p>
<p>Nur noch nicht fürs iPhone.</p>
<p>Mit solch einem Programm lassen sich unzählige Kennwörter auf dem jeweiligen Gerät oder im Web ablegen, durch ein Masterkennwort und andere Schutzmechanismen absichern, verwalten und wiederfinden. Das sollte doch auch auf dem iPhone möglich sein, dachte sich Karsten Fusenig aus Berlin im August 2008. So entstand die erste Betaversion.</p>
<div id="attachment_517" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-517  " style="margin: 10px;" title="Datenbankanmeldung bei KeepAss" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/08/datenbankanmeldung-150x150.jpg" alt="Datenbankanmeldung bei KeepAss" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Datenbankanmeldung bei KeepAss</p></div>
<p>Bereits am 13. November 2008 hieß es in seinem <a href="http://ikeepass.de/bl0g/?p=33">Blog</a>, „Wir sind kurz davor, iKeePass im AppStore zu veröffentlichen“. Man müsse nur noch einen  „BIS Process“ bei Apple und dem US-amerikanischen Bureau of Industry and Security“ durchlaufen, denn die Software bedient sich kryptographischer Hilfsmittel, um die Kennwörter verschlüsselt abzulegen. Und diese Methoden sind, auch wenn man sie offensichtlich legal in die USA einführen darf, Exportbeschränkungen unterlegt, wenn man sie von dort wieder ausführen möchte: „You must use a <a href="https://www.bis.doc.gov/forms/orderingformsonline.html">BIS Form 748P</a>, the Multipurpose Application Form (either electronically through &#8220;<a href="http://www.bis.doc.gov/snap/index.htm">SNAP-R</a>&#8221; or in paper form) to apply for a classification request or export license.“</p>
<p>„Das sollte hoffentlich nicht länger als eine Woche dauern“, dachte sich Fusenig.</p>
<p>Nur eine Woche später war immerhin das BIS-Formular schon mal ausgefüllt und eingereicht, wofür wir angesichts dieser einleitenden Übersicht von Seiten der Behörde Fusenig einen gewissen Respekt aussprechen wollen (Ausriss).</p>
<div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.bis.doc.gov/encryption/lechart1.htm"><img class="size-medium wp-image-515" title="Export-Bestimmungen für kryptologische Software (Ausriss): Verwenden Sie das Formular SNAP-R." src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2009/08/encryption-export-510x379.png" alt="Export-Bestimmungen für kryptologische Software (Ausriss): Verwenden Sie das Formular SNAP-R." width="510" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Export-Bestimmungen für kryptologische Software (Ausriss): Verwenden Sie das Formular SNAP-R.</p></div>
<p>Es dauerte bis zum 10. Dezember, dass iKeePass immerhin im Admin-Bereich von Apple sichtbar wurde. Der Winter kam, der Weihnachtsmann, der Jahreswechsel und ein bisschen Post vom BIS, dass nun bitte auch Apple die Mail von Fusenig an die US-Behörde bestätigen möge.</p>
<p>In den Folgemonaten des Frühjahrs 2009 stand Fusenig im Kontakt mit einem Apple-Mitarbeiter, der für kryptographischen Export zuständig sei. Da sich im Zusammenspiel mit den US-Behörden Schwierigkeiten ergaben, entschied der Programmierer, sein Programm zunächst nur in den USA und Kanada zu veröffentlichen. Für Nordamerika ist die besondere Genehmigung der US-Behörden nicht notwendig.</p>
<p>Guten Mutes, dass es nun endlich losgehen könnte mit seiner Beta-Software, schrieb Fusenig in seinen Blog, dass Apple jetzt die Software begutachten werde. „In Review“, stand im Admin-Bereich von  Apple. „Wenn das erledigt ist, wird der Quelltext von iKeePass veröffentlicht“, kündigte der Berliner seiner inzwischen stark gestiegenen Zahl an Interessierten an.</p>
<p>Ende April 2009 wurde diese erste Version abgelehnt. Apple verlangte die Anzeige eines Netzwerkstatus beim Herunterladen der persönlichen Kennwortdatei.</p>
<p>Es kam der Mai. Fusenig überarbeitete sein Programm.</p>
<p>Es kam der Juni. Apple lehnte die Software erneut ab: Einige Fehlermeldungen müssten geändert werden.</p>
<p>Es kam der Juli. Apple lehnte die Software nun zum dritten Mal ab. Begründung: Nun fehlten Informationen in der <a href="http://ikeepass.de/bl0g/?page_id=45">Dokumentation</a> der Software.</p>
<p>Es kam der August. Apple lehnte wieder ab. Das veranlasste Fusenig zu folgendem Video und zu der Frage: &#8220;Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen?&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/s4AVtW9Vch0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s4AVtW9Vch0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/s4AVtW9Vch0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/s4AVtW9Vch0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;"></embed></object></p>
<p><em>Notabene: Seit etwa November 2008 ist die Software bei mir im Einsatz &#8211; über den Umweg eines Betatests, den mir der Autor freundlicherweise gestattet hat. Das Programm taugt ganz prima zum Abrufen gespeicherter Kennwörter, ihm fehlt, nun ja, nur noch die gewisse Platzreife durch Verbesserungsvorschläge von Nutzern. Aber die kommen sicher bald in den Genuss.</em><br />
<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/e686c3ea2dad4012bd472ff087a0187d" width="1" height="1" alt=""><br />
<em><br />
</em></p>
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		<title>iPhone und Google-Handy: So gelingen kostenlose Telefonate übers Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: Skype wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: <a href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a> wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy in einem WLAN eingebucht ist oder am Rechner mit Internetanschluss sitzt). Funktionstüchtig ist diese Technik allerdings bereits bei anderen Anbietern wie <a href="http://www.friendcaller.com" target="_blank">friendcaller.com</a> und <a href="http://www.fring.com" target="_blank">fring.com</a>.</p>
<p><span id="more-197"></span>Das Besondere an friendcaller.com: Deren Anwendung funktioniert nicht nur übers Internet-Handy, sondern direkt im Internet-Browser ohne Installation von Zusatzsoftware. Wenn man sich etwa mit einem iPhone in einem WLAN aufhält, kann man so den Gesprächspartern am Arbeitsplatz-Computer anrufen – sofern der sich gerade auf der Homepage von friendcaller.com angemeldet hat. Er benötigt dafür keine extra Software. Die Telefoniersoftware wurde als Java-Programm realisiert, das sich im Augenblick der Kontaktaufnahme automatisch lädt. Gespräche ins Festnetz sind ebenfalls möglich, dann aber kostenpflichtig. &#8220;Wir glauben an unsere &#8216;CallMe&#8217;-Links&#8221;, sagt Geschäftsführer Michael Knecht &#8211; das sind Links, die sich auf Webseiten unterbringen lassen, um so auf Mausklick ein Telefonat herzustellen. Knecht demonstriert einen solchen Link in einem <a href="http://twitter.com/mikel2405/status/1420360970" target="_blank">Twitter-Beitrag</a>.</p>
<p>Bereits seit Oktober 2008 ist zudem <a href="http://www.fring.com">Fring</a> mit einer Anwendung fürs iPhone am Start, die unter anderem Telefonate via Skype ermöglicht. Allerdings gab es bereits zu Beginn Beschwerden über die Unzuverlässigkeit der Software.</p>
<p>Der Trend jedoch ist klar: Wo künftig ein WLAN zur Verfügung steht, wird auch Telefonieren ohne Zusatzkosten möglich. Solche Internet-Telefonate übers Handy-Netz dagegen <a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/telekom-will-neues-skype-programm-fuer-iphone-und-blackberry-blockieren-392509/" target="_blank">will die Telekom in Deutschland blockieren</a>.</p>
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		<title>Kein Thema: das MacBook air</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 20:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homofaber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Als regelmäßiger Nutzer eines MacBook Pro werde ich das neue MacBook air nicht haben wollen. Und das liegt nicht nur daran, dass das Teil wegen seines Coolnessfaktors erhöht diebstahlgefährdet ist; und auch nicht daran, dass man sich als Käufer dieses Geräts dem Verdacht der Coolnessprotzigkeit aussetzt. Nein, die ganz praktischen Nachteile wiegen zu groß: Kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="MacBook air" href="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2008/01/macbookair.jpeg"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.homofaber.com/wordpress/wp-content/2008/01/macbookair.thumbnail.jpeg" border="0" alt="MacBook air" width="256" height="129" align="left" /></a>Als regelmäßiger Nutzer eines MacBook Pro werde ich <a title="das neue MacBook air" href="http://www.apple.com/macbookair/" target="_blank">das neue MacBook air</a> nicht haben wollen. Und das liegt nicht nur daran, dass das Teil wegen seines Coolnessfaktors erhöht diebstahlgefährdet ist; und auch nicht daran, dass man sich als Käufer dieses Geräts dem Verdacht der Coolnessprotzigkeit aussetzt.</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p>Nein, die ganz praktischen Nachteile wiegen zu groß:</p>
<ul>
<li>Kein Ethernet-Anschluss bedeutet unterwegs durchaus: kein Internetzugang. Denn WLAN ist nicht überall verfügbar, zum Beispiel am Arbeitsplatz. Per Bluetooth ist zwar ein Handy zuschaltbar, doch darunter leidet erfahrungsgemäß die Akkulaufzeit stark &#8211; nicht nur vom Laptop, sondern auch vom Handy. Ein Ethernet-USB-Adapter gehört zwar zu meinem Gerätepark, doch will ich nicht noch einen USB-Stick mitschleppen müssen.</li>
<li>Ein Akkuwechsel ist nur per Einschicken an Apple möglich und kostet dann ein dreistelliges Sümmchen. Gut, das mache ich dann wohl erst nach zwei, drei Jahren. Dann eine Woche lang ohne Laptop zu sein, ist allerdings ärgerlich.</li>
<li>Das fehlende DVD-Laufwerk ist inakzeptabel: Wenn man seine Informationen wie Fotos häufig auf gebrannter CD angeliefert bekommt, etwa auf der Messe, ist solch ein Laufwerk zwingend notwendig. Gut, per USB ist eines anschließbar. Doch muss ich das dann auch regelmäßig mitschleppen. Zusätzlich zum lästigen Kartenlesegerät und zusätzlich zum Handy und zusätzlich zum USB-Stick. Wann kommt denn endlich das Handy mit Kartenlese- und DVD-Leselaufwerk samt USB-Einstöpselmöglichkeit?</li>
</ul>
<p>Die geringe Größe des Laptops ist freilich schon schick &#8211; etwas  in der Größe kleiner als eine DIN-A4-Seite  ist sicher praktisch.</p>
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